Dr. Malgorzata Jakubowska

 
 

Gesundheit und Medizin

 

Dr. Malgorzata Jakubowska am Info-Bus "Hamburg gegen Schlaganfall" 30.10.2010

Dr. Małgorzata Jakubowska von der Asklepios Klinik Altona mit dem Info-Bus "Hamburg gegen den Schlaganfall" am Gerhart-Hauptmann-Platz, Oktober 2010

...zur Internetpräsenz von Hamburg gegen den Schlaganfall

 
 

 Dr. Małgorzata Jakubowska  |  in Publikationen

 

M. Meier-Cillien, P. Michels, D. Schwandt, J. Wessig, B. Eckert, A. Leppien, M.M. Jakubowska, F. Hagenmüller, P. Bremer, C. Neumann-Grutzeck, S. Ullrich, C.-U. v. Seydewitz, J. Röther:

Neurologische Komplikationen bei Patienten mit enterohämorrhagischer Escherichia coli-Infektion und hämolytisch-urämischem Syndrom

29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin Berlin, 18.01.2012 - 21.01.2012, P 324

     Abstract des Posters (HTML)

       

Małgorzata M. Jakubowska; Peter Michels; Axel Müller-Jensen; Andreas Leppien; Bernd Eckert:

Endovascular treatment in proximal and intracranial carotid occlusion 9 hours after symptom onset

Neuroradiology 2008;50:599-604

     Abstract des Artikels bei PubMed (HTML)

 

          zitiert in:

          Gianni Boris Bradac: Cerebral Angiography. Normal Anatomy and Vascular Pathology. Berlin, Heidelberg (Springer) 2011 (Google books)

          Erik F. Hauck et al.: Direct Endovascular Recanalization of Chronic Carotid Occlusion: Should We Do It? Case Report.

          Neurosurgery 2010;67:1152-1159 (HTML)

          Bernd Eckert: Acute Stroke Therapy 1981–2009*.

          Clin Neuroradiol 2009;19:8-19 (HTML)

 

Elitsa Y. Dimova; Małgorzata M. Jakubowska; Thomas Kietzmann:

CREB binding to the hypoxia-inducible factor-1 responsive elements in the plasminogen activator inhibitor-1 promoter mediates the glucagon effect

Thromb Haemost. 2007;98:296-303

     Abstract des Artikels bei PubMed (HTML)

 

          zitiert in:

          Makoto Taniguchi et al.: Effect of dibutyryl cyclic adenosine monophosphate on the gene expression of plasminogen activator inhibitor-1 and tissue factor in adipocytes.

          Thrombosis Research 2011;128:375-380 (HTML)

          Zhongcai Ma et al.: Cyclic adenosine monophosphate induces plasminogen activator inhibitor-1 expression in human mast cells.

          Biochem Biophys Res Commun. 2010; 400:569-574 (HTML)

          Elitsa Y. Dimova et al.: FOXO4 Induces Human Plasminogen Activator Inhibitor-1 Gene Expression via an Indirect Mechanism by Modulating HIF-1α and CREB Levels.

          Antioxid Redox Signal. 2010;13:413-424 (HTML)

          Yair Benita et al.: An integrative genomics approach identifies Hypoxia Inducible Factor-1 (HIF-1)-target genes that form the core response to hypoxia.

          Nucleic Acids Res. 2009;37:4587-4602 (PDF)

          Yoshikuni Nagamine: Transcriptional regulation of the plasminogen activator inhibitor type 1 – with an emphasis on negative regulation.

          Thromb Haemost. 2008;100:1007-1013 (PDF)

          Elitsa Y. Dimova; Thomas Kietzmann: Metabolic, hormonal and environmental regulation of plasminogen activator inhibitor-1 (PAI-1) expression: Lessons from the liver.

          Thromb Haemost. 2008;100:992-1006 (PDF)

          Rohan Samarakoon; Paul J. Higgins: Integration of non-SMAD and SMAD signaling in TGF-β1-induced plasminogen activator inhibitor type-1 gene expression in vascular smooth muscle cells.

          Thromb Haemost. 2008;100:976-983 (PDF)

          Agnes Görlach: The response to cardiovascular injury: A field of emerging complexity.

          Thromb Haemost 2007;98:259-261 (PDF)

 

Małgorzata M. Jakubowska:

Positive Regulation der Plasminogen-Aktivator-Inhibitor-1-Genexpression durch Insulin und Glucagon in primären Rattenhepatozyten

Dissertation Universität Göttingen 2004, Cuvillier Verlag Göttingen 2004

     Verfügbarkeit online: Google books

 
 

  Dr. Małgorzata Jakubowska  |  in Referaten & Vorträgen

 

Małgorzata Jakubowska:

     Sekundärprävention des Schlaganfalls (PDF - 520KB)

Fortbildungsveranstaltung Caritas-Krankenhauses Dillingen "Aktuelles zum Schlaganfall" am 1. Juni 2005 in Dillingen/Saar

     Veranstaltungsflyer "Aktuelles zum Schlaganfall" (PDF - 352KB)

     Artikel "Saarbrücker Zeitung vom 14.06.2005: Neue Behandlungsmethoden gegen Schlaganfall in Dillingen vorgestellt" (PDF - 65KB)

 
 

  Berichte über Arbeitgeber von Dr. Małgorzata Jakubowska

 

"Schlaganfall-Patienten zuerst medikamentös behandeln"

     Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie, Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft, Deutsche Gesellschaft für Neurologie vom 19.1.2012

     Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie & Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft & Deutsche Gesellschaft für Neurologie vom 19.1.2012

Schwer erkrankte EHEC-Patienten leiden an gravierenden neurologischen Symptomen und Folgeschäden.

Nach einem Schlaganfall droht den Betroffenen nicht selten ein erneuter Hirninfarkt, teilweise durch eine Einengung der Blutgefäße im Gehirn. Daher liegt es nahe, wie bei den Herzkranzgefäßen, diese Engpässe mit Stents zu erweitern.

Bei Schlaganfallpatienten mit Verengungen der Gehirngefäße müsse zunächst eine maximale medikamentöse Therapie eingeleitet werden. Erst dann komme hierzulande eine Behandlung mit Stents ausschließlich für die wenigen Schlaganfall-Patienten in Frage, die auf eine medikamentöse Therapie nicht ausreichend ansprechen und weiterhin Durchblutungsstörungen im Gehirn aufweisen.

     DocChec News online "Schlaganfall: Zuerst medikamentös behandeln" vom 23.1.2012

 

"EHEC – Lehren aus der Krise: Schnelle Diagnose, früh einsetzende neurologische Behandlung und wirksame Therapien"

     Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften vom 10.1.2012

     Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin & Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft anlässlich der Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM) vom 18.1.2012

Im Frühjahr 2011 infizierten sich in Deutschland 4.794 Menschen mit dem Darmbakterium EHEC. Die meisten Patienten litten unter wässrigen bis blutigen Durchfällen. 852 entwickelten ein hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS), eine Krankheit, bei der die Blutgefäße, die Blutzellen und die Nieren angegriffen werden. Rund die Hälfte davon musste künstlich beatmet werden, erlitt epileptische Anfälle, Sprachstörungen, Verwirrtheit oder Lähmungen.

Was Ärzte der NeuroIntensiv- und Notfallmedizin aus der EHEC-Krise für Therapie und Nachsorge gelernt haben, berichtet Professor Dr. med. Joachim Röther aus Hamburg auf einer Pressekonferenz in Berlin.

     Deutsches Ärzteblatt online "Lehren aus der EHEC-Krise" vom 10.1.2012

     Neue Zürcher Zeitung online "Nur wenige EHEC-Erkrankte noch in Behandlung" vom 18.1.2012

     Nachrichten.ch online "Einige EHEC-Erkrankte noch immer in Behandlung" vom 18.1.2012

     news.ch online "Einige EHEC-Erkrankte noch immer in Behandlung" vom 18.1.2012

     Blick online: "Einige EHEC-Opfer noch immer in Behandlung" vom 18.1.2012

     swissinfo.ch online "Einige EHEC-Erkrankte sind nach fast einem Jahr noch in Behandlung" vom 18.1.2012

     Lichtensteiner Vaterland online "Einige EHEC-Erkrankte sind nach fast einem Jahr noch in Behandlung" vom 18.1.2012

     Der Standard online "Einige EHEC-Erkrankte nach fast einem Jahr noch in Therapie" vom 18.1.2012

     Passauer Neue Presse online "EHEC: Manche Erkrankte leiden noch an Spätfolgen" vom 19.1.2012

     DerWesten online "Kleiner Teil der EHEC-Erkrankten leidet noch immer an Spätfolgen" vom 20.1.2012

     Apotheke Adhoc online "EHEC ist Fall für Neurologen" vom 20.1.2012

 

"Neurologische Behandlung von EHEC-Patienten muss frühzeitig beginnen"

     Deutsche Gesellschaft für Neurologie vom 1.6.2011

     Deutsche Gesellschaft für Neurologie vom 1.6.2011

Schwer erkrankte EHEC-Patienten leiden an gravierenden neurologischen Symptomen und Folgeschäden.

Dies ist eine aktuelle Erkenntnis von Professor Christian Gerloff und Professor Joachim Röther von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Beide behandeln in Hamburg, im Zentrum der Epidemie, zahlreiche EHEC-Patienten mit dem Hämolytisch-Urämischen Syndrom (HUS).

Sie raten zu einem mutigen Vorgehen und einer frühzeitigen Beteiligung der Neurologie bei der Behandlung von EHEC-Patienten.

 

"Danach verändert sich alles"

     Hamburger Abendblatt vom 30./31.10.2010

Ein Schlaganfall hinterlässt oft bleibende Schäden. wie man das durch schnelles Handeln verhindern kann, erklärten Ärzte am Freitag bei einem Forum.

Prof. Christian Gerloff (UKE), Dr. Michael Rosenkranz (UKE) und Prof. Michael Röther (AK Altona) stellten Fälle vor und beantworteten die Fragen der 125 Gäste.

4. Herz- und Schlaganfalltag in Hamburg

     Hamburg 1 vom 30.04.2008

Fernsehbeitrag in der Sendung 'Unternehmen Gesundheit' von Hamburg 1 am 30.04.2008.

Interviewpartner im Studio ist u.a. Chefarzt Prof. Axel Müller-Jensen von der Asklepios Klinik Altona.

Die Rangliste der besten Schlaganfallkliniken

     Hamburger Abendblatt vom 26.03.2008

Angeschrieben wurden 5200 Fachärzte in der Metropolregion Hamburg. Etwa 15 Prozent von ihnen beteiligten sich an der Befragung. Um für jede Erkrankung ein repräsentatives Ergebnis zu bekommen, wurden die Fachärzte gegebenenfalls noch zusätzlich per Telefon befragt.

Durchführung klinischer Studien in Krankenhäusern am Beispiel der Krankheiten Schlaganfall und Multiple Sklerose

     Hamburg 1 vom 13.02.2008

Fernsehbeitrag in der Sendung 'Unternehmen Gesundheit' von Hamburg 1 am 13.02.2008 u.a. mit einem Beispiel aus der Asklepios Klinik Altona.

"Notfall Schlaganfall - Wie kann das Gehirn gerettet werden?"

     Fernsehbeitrag Visite "Notfall Schlaganfall - Wie kann das Gehirn gerettet werden?" vom 28.8.2007 (! MPEG - 155MB !)

Fernsehbeitrag in der Sendung 'Visite' des NDR vom 28.08.2007 mit Beispielen aus der Asklepios Klinik Altona.

Interviewpartner im Studio ist Chefarzt Prof. Axel Müller-Jensen von der Asklepios Klinik Altona.

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"Mit Ultraschall gegen Schlaganfall? Interessanter Fall einer Sonothrombolyse"

     Schlaganfall Magazin 1/2006: "Mit Ultraschall gegen Schlaganfall?" (PDF - 240KB)

Case Report in Schlaganfall Magazin 1/2006, an dem Dr. Małgorzata Jakubowska in ihrer klinischen Tätigkeit am Caritas-Krankenhaus Dillingen beteiligt war.

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last update: Dienstag, 24. Januar 2012

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