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Gesundheit und Medizin |
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Dr. Małgorzata Jakubowska mit dem Info-Bus "Hamburg gegen den Schlaganfall" am Gerhart-Hauptmann-Platz im Zentrum Hamburgs (Oktober 2010) (c) Dr. Małgorzata Jakubowska 2010 |
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Auswahl aktueller Literatur bzw. Publikationen im Fachbereich der Neurologie | subjektive Auswahl von Dr. Małgorzata Jakubowska |
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Demenzen: Aktualisierte S3-Leitlinie ordnet neue Antikörpertherapien ein
1,8 Millionen Menschen sind in Deutschland an einer Demenz erkrankt. |
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Neue AHA/ASA-Leitlinie zum Frühmanagement des akuten ischämischen Schlaganfalls
Die „American Heart Association“ und die „American Stroke Association“ haben aktuell die „2026 Guideline for the Early Management of Patients With Acute Ischemic Stroke“ herausgegeben. |
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S2e-Leitlinie "Therapie immunvermittelter Neuropathien" liegt nun vollständig überarbeitet vor
Als häufigste Krankheiten nehmen das Guillain-Barré-Syndrom und die chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie den größten Raum in der Leitlinie ein. Siehe dazu auch: Leitlinie im Fokus: Therapie immunvermittelter Neuropathien
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Neurologische Krankheiten haben die höchste Krankheitslast - auch in Deutschland
Neurologische Krankheiten laufen in Deutschland oft unter dem Radar, nicht zuletzt, weil die sehr häufigen, originär neurologischen Diagnosen Schlaganfall und Demenzen mit hohen Fallzahlen in der Klassifikation der Krankheiten nicht als neurologische Krankheiten geführt und kodiert werden. Das beeinflusst die statistischen Auswertungen der Krankheitslast/-kosten. |
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Bei hochgradiger asymptomatischer Karotisstenose: Stenting überlegen
Nach zwei Studien ist bei hochgradigen asymptomatischen Karotisstenosen das Stenting, kombiniert mit einer optimierten medikamentösen Therapie, überlegen. |
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Migräne besser behandeln: DGN und DMKG publizieren aktualisierte Therapieleitlinie
Die neuesten Therapieempfehlungen wurden in der aktualisierten Leitlinie zusammengefasst. Zeitgleich wird die Patientenleitlinie „Migräne“ der Deutschen Hirnstiftung veröffentlicht. |
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Keine Benachteiligung von Frauen bei der akuten Schlaganfallversorgung in Deutschland
In der Vergangenheit wurde kritisiert, dass Frauen mit Schlaganfall schlechter bzw. später behandelt würden als Männer. Nun gibt eine aktuelle retrospektive Kohorten-Studie im Hinblick auf die akute Schlaganfalltherapie in Deutschland Entwarnung. |
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Aktualisierte Guideline zur Multiplen Sklerose rückt Patientenpartizipation in den Fokus
In Deutschland leiden über 250.000 Menschen an Multipler Sklerose; über 10.000 sind jedes Jahr neu betroffen. Die Meisten erhalten die Erstdiagnose zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. |
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Neue S2k-Leitlinie Parkinson-Krankheit: Was ist neu?
Obwohl die Forschung mit Hochdruck daran arbeitet, gibt es bisher noch keine spezifischen oder kausalen Parkinson-Therapien und auch keine Medikamente mit krankheitsmodifizierenden Effekten. Daher ist die bestmögliche Kombination der möglichen Therapien zum jeweils richtigen Zeitpunkt umso wichtiger. |
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Betroffene profitieren von der endovaskulären Therapie bei großen Hirngefäßverschlüssen auch nach über 6 Stunden
Bei einem ischämischen Schlaganfall gilt ein Zeitfenster von 4,5 Stunden für die rekanalisierende Therapie mittels Lyse. Betroffene können unter Umständen von einer endovaskulären (mechanischen) Therapie über dieses Zeitfenster hinaus profitieren. |
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Zwei randomisierte Studien untermauern Evidenz für Thrombektomie bei Verschluss großer intrakranieller Arterien
Patientinnen und Patienten mit Verschlüssen großer intrakranieller Arterien mit großen Kernvolumen profitieren von der endovaskulären Schlaganfalltherapie, bei der das Gerinnsel mechanisch entfernt wird. |
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Schlaganfälle durch einen Basilaris-Verschluss - signifikanter Nutzen der Thrombektomie
Bei Schlaganfällen durch einen Verschluss (Thrombus) der Arteria basilaris im hinteren Bereich des Gehirns, basierten die Therapieempfehlungen bisher in erster Linie auf Registerdaten. |
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Neue Leitlinie der DGN und der DSG zur Sekundärprävention von Schlaganfällen
Schlaganfallrezidive sind relativ häufig. Wie eine 2019 publizierte Analyse der Abrechnungsdaten der AOK Niedersachsen ergab, belief sich das Risiko eines Folgeschlaganfalls nach einem ersten Schlaganfall auf 1,2 Prozent nach 30 Tagen, 3,4 Prozent nach 90 Tagen, 7,4 Prozent nach einem Jahr und 19,4 Prozent nach fünf Jahren. |
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Dr. Małgorzata Jakubowska | in Meldungen, öffentlichen Gutachten und Stellungnahmen |
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"Schritt für Schritt: Sechs Kurzfilme zeigen die Wirkung interdisziplinärer Arbeit mit robotergestütztem Gangtrainer in der Neurologischen Frührehabilitation"
In sechs Kurzfilmen wird über die fächerübergreifende Arbeit auf der Neurologischen Frührehabilitation des Albertinen Krankenhauses berichtet. Dabei kommt auch ein robotergestützter Gangtrainer zum Einsatz. Alle sechs Kurzfilme finden Sie hier:
(c) Albertinen Krankenhaus: Standphotos mit Dr. Małgorzata Jakubowska aus dem Video 'Schritt für Schritt | Teil 4/6' (Oktober/November 2022) |
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"Neurologische Frühreha: Schritt für Schritt zurück ins Leben"
In der Neurologischen Frühreha kämpfen sich Menschen ins Leben zurück – zum Beispiel nach einem schweren Schlaganfall. Für viele ist es ein langer Weg. |
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"Stroke Unit / Neurologische Frührehabilitation aus einem Guss"
Nach umfangreichen Umbauarbeiten wurde am 17. Juli 2015 die neue Station AE mit den zwei Behandlungsbereichen der Stroke Unit und der Neurologischen Frührehabilitation im Albertinen-Krankenhaus eröffnet. Hier können jetzt u.a. Patienten nach einem Schlaganfall von den Sofortmaßnahmen bis hin zur Frührehabilitation aus einer Hand behandelt werden. |
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Migränevorbeugung für Erwachsene (externer Gutachter in 2015) |
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Migränevorbeugung für Kinder und Jugendliche (externer Gutachter in 2015) |
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"Willkommen Oberärzte"
"Dr. Malgorzata Jakubowska, seit 1. Dezember Oberärztin in der Klinik für Neurologie im Albertinen-Krankenhaus." |
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Dr. Małgorzata Jakubowska | in medizinisch-wissenschaftlichen Fachbeiträgen |
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Dieke Voget, Malgorzata Jakubowska, Janko Bartholdt, Ulrike Weidner, Michael Rosenkranz Der besondere Fall: Atypisches Guillain-Barré-Syndrom Hamburger Ärzteblatt, 78. Jahrgang, Ausgabe 3 in 2024, Seiten 32+33
M.M. Jakubowska, P. Michels, J. Röther, F. Kämmerer, B. Eckert: Junge Patientin mit Subarachnoidalblutung bei Mediaaneurysma und einem alten Arteria carotis interna Verschluss? 30. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin und der Deutschen Schlaganfallgesellschaft in Mannheim, 23.01.2013 - 26.01.2013 (ANIM 2013), P 128
M. Meier-Cillien, P. Michels, D. Schwandt, J. Wessig, B. Eckert, A. Leppien, M.M. Jakubowska, F. Hagenmüller, P. Bremer, C. Neumann-Grutzeck, S. Ullrich, C.-U. v. Seydewitz, J. Röther: Neurologische Komplikationen bei Patienten mit enterohämorrhagischer Escherichia coli-Infektion und hämolytisch-urämischem Syndrom 29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin und der Deutschen Schlaganfallgesellschaft in Berlin, 18.01.2012 - 21.01.2012 (ANIM 2012), P 324
Małgorzata M. Jakubowska; Peter Michels; Axel Müller-Jensen; Andreas Leppien; Bernd Eckert: Endovascular treatment in proximal and intracranial carotid occlusion 9 hours after symptom onset Neuroradiology 2008;50:599-604
Elitsa Y. Dimova; Małgorzata M. Jakubowska; Thomas Kietzmann: CREB binding to the hypoxia-inducible factor-1 responsive elements in the plasminogen activator inhibitor-1 promoter mediates the glucagon effect Thromb Haemost. 2007;98:296-303
Małgorzata M. Jakubowska: Positive Regulation der Plasminogen-Aktivator-Inhibitor-1-Genexpression durch Insulin und Glucagon in primären Rattenhepatozyten Dissertation Universität Göttingen 2004, Cuvillier Verlag Göttingen 2004 |
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last update: Freitag, 13. März 2026 © by Dr. Małgorzata Jakubowska 2005-2026 |